ADAC GT Masters

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08.08.2016

Punkte und Podium für Schütz Motorsport in der Eifel


Neue Fahrerpaarung lieferte starke Vorstellung ab

Das fünfte Rennwochenende des ADAC GT Masters wird dem bigFM Racing Team Schütz Motorsport in Erinnerung bleiben. Die Mannschaft aus der Pfalz lieferte eine starke Teamleistung ab und wurde am Ende mit weiteren Meisterschaftspunkten und einem Podium in der Junior-Wertung belohnt.

Mit einer neuen Fahrerpaarung nahm Schütz Motorsport das fünfte Rennwochenende des ADAC GT Masters in Angriff. Klaus Bachler kehrte auf dem Nürburgring zurück in das Cockpit des Porsche 911 GT3 R. Bereits im vergangenen Jahr startete der Österreicher gemeinsam mit dem Team aus Bobenheim-Roxheim im ADAC GT Masters. „Mit Klaus haben wir einen schnellen und erfahrenen Fahrer zurück im Team. Ich bin mir sicher, dass er und Marvin sich super ergänzen und wir damit einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen“, zeigte sich Teamchef Christian Schütz zuversichtlich.

Doch bereits vor dem Rennwochenende in der Eifel wartete auf das Team viel Arbeit. Nach dem Unfall auf dem Red Bull-Ring war der Schütz Porsche stark beschädigt und wurde erst in letzter Sekunde fertig. „Ich muss meinen Jungs ein riesen Lob aussprechen. Wir haben das Auto erst am Donnerstag vom Karosseriebauer zurück erhalten und in der Nacht zum Freitag komplettiert“, erklärte Schütz. Im ersten freien Training kämpfte das Team noch mit kleineren technischen Problemen, war aber zum zweiten Umlauf startklar und ließ auf ein erfolgreiches Wochenende hoffen.

Youngster Marvin Dienst absolvierte das erste Zeittraining am Samstag und holte als Zwölfter eine gute Ausgangsposition für das spätere Sprintrennen über 60 Minuten. Nach einem guten Start verbesserte sich der 19-jährige um einige Positionen und übergab das Auto auf Top-Ten-Kurs an seinen Teamkollegen Klaus Bachler. „Trotz der ganzen Strapazen haben die Jungs den schnellsten Boxenstopp des Rennens hingelegt“, lobte Schütz seine Crew. Bachler knüpfte an die gute Performance von Dienst an und war als Siebter auf Punktekurs. Doch am Ende kam alles anderes: Kurz vor Rennende wurde der Porsche von einem Mitstreiter ins Aus geschoben und das Rennen war beendet. „Danach war unsere Stimmung am Boden. Das Auto war wieder sehr stark beschädigt. Über die aktuelle Fahrweise muss wirklich nachgedacht werden, es kann nicht sein, dass man nach jedem Rennen ein stark in Mitleidenschaft gezogenes Auto in der Box stehen hat“, kritisierte Christian Schütz.

Das Team legte eine weitere Nachtschicht ein und ging mit neuer Motivation in den Rennsonntag. Klaus Bachler bestritt das Zeittraining und auch die erste Rennhälfte. In dieser hing er jedoch im Pulk fest und das Team änderte die Boxentaktik. Nach einem frühen Stopp hatte Marvin freie Fahrt und war in der zweiten Hälfte der schnellste Fahrer im Feld. Am Ende wurde er als starker Achter und Dritter in der Junior-Wertung abgewinkt. Entsprechend positiv fiel das Resümee des Teamchefs aus: „Ich bin wirklich stolz auf das gesamte Team. Jeder Einzelne hat an diesem Wochenende Höchstleistungen abgeliefert und wir wurden am Ende mit einem Podium in der Junior-Wertung belohnt. Die neue Fahrerpaarung funktioniert sehr gut. Klaus kann mit seiner Erfahrung unterstützen und Marvin setzt die Möglichkeiten des Autos perfekt um. Durch die ganzen Umstände fehlte uns am Wochenende viel Fahrzeit. Mit mehr Tests bin ich mir sicher, dass wir bei den verbleibenden Rennen vorne mit mischen.“

Fahrerstimmen: Klaus Bachler, 25: „Es war schön für mich wieder gemeinsam mit Schütz Motorsport an den Start zu gehen. Im ersten Rennen waren wir sehr stark und eins der schnellsten Autos im Feld – leider hat uns die Kollision zurück geworfen. Das ist Racing, da steckt man nicht drin. Ein großes Lob an das Team, die haben einen tollen Job gemacht und wir konnten am Sonntag ein weiteres gutes Resultat einfahren. Für den Anfang war das gut, nun gilt es die Resultate zu analysieren und sich weiter zu steigern.“

Marvin Dienst, 19: „Das erste Podium im ADAC GT Masters zu erzielen ist ein tolles Gefühl. Auch ich möchte dem Team einen großen Dank aussprechen. Nur durch die starke Leistung der Mechaniker stand unser Auto am Start. Klaus und ich arbeiten gut zusammen und ergänzen uns in jeder Hinsicht. Ich freue mich auf Zandvoort und hoffe wir erleben zwei unfallfreie und erfolgreiche Rennen.“

25.07.2016

Schütz Motorsport erlebt aufregendes Red Bull-Ring-Wochenende


bigFM Racing Team beim Halbzeitlauf der ADAC GT Masters-Saison

Mit dem Red Bull-Ring in Österreich wartete am vergangenen Wochenende das erste Auslandsgastspiel in der ADAC GT Masters-Saison 2016 auf das bigFM Racing Team Schütz Motorsport. Trotz einer starken Performance blieb das Team um Christian Schütz am Ende unbelohnt und trat punktelos die Heimreise an.

Gut vorbereitet und mit besten Erinnerungen an den starken fünften Platz beim Motorsport Festival auf dem Lausitzring, reiste das Team Schütz Motorsport sowie die Fahrer Marvin Dienst und Christopher Zanella zum Halbzeitrennen auf den 4.326 Meter langen Red Bull-Ring.

Am Donnerstag und Freitag galt es auf der aktuellen Formel 1-Rennstrecke ein passendes Setup zu finden. „Wir sind bester Dinge. Die Zeiten der beiden Jungs liegen im Bereich der Top-Ten. Das ist am Ende unser Ziel, wir möchten auch hier wieder einige Punkte für die Rookie-Meisterschaft einfahren“, sagte Teamchef Christian Schütz im Vorhinein.

Für die jeweils 60-minütigen Rennen mit Fahrerwechsel am Samstag und Sonntag wechselte das Team dieses Mal die Fahrerreihenfolge. Christopher absolvierte samstags das Zeittraining und startete aufgrund einer Strafe vom Lausitzring von Platz 29. Bei bestem Rennwetter und strahlendem Sonnenschein zeigte Christopher einen starken ersten Stint. „Mit meiner Leistung bin ich durchaus zufrieden. Der Speed war da und ich habe Positionen aufgeholt“, sagte der Schweizer im Ziel. Doch beim Boxenstopp lief nicht alles glatt. Marvin fuhr zu früh los und handelte sich eine Stop-and-Go-Strafe ein. Somit waren alle Chancen auf einen vorderen Rang verloren – als 18. kam er am Ende in das Ziel. „Das war mein Fehler und ist schade, denn die Punkte waren schon in Reichweite“, fasste Marvin zusammen.

Am Sonntag startete das Duo dann in umgekehrter Reihenfolge. Diesmal fuhr Marvin das Zeittraining und holte Startposition 25 heraus. „Die Leistungsdichte in dieser Gruppe ist enorm. Es liegt nur eine Sekunde zwischen mir und dem Polesetter. Unsere Bestzeit konnte ich aber verbessern, leider bin ich durch eine Rot-Phase nur neun Runden gefahren“, ließ der Hesse Revue passieren. Wie schon am Samstag verlief die erste Rennhälfte ohne große Probleme. Marvin hielt sich aus allen Kollisionen heraus und kämpfte sich bis auf eine starke 13. Position nach vorne. Nach dem Boxenstopp machte Christopher sich auf die Jagd in die Top-Ten. Doch nach nur wenigen Metern folgte das abrupte Aus. Bei einer Überrundung wurde er in einen Unfall verwickelt und musste das Rennen vorzeitig beenden.

„Es ist schade, dass wir nun mit leeren Händen die Heimreise antreten“, sagte Teamchef Christian Schütz und fuhr fort, „die Möglichkeit in die Top-Ten zu fahren hatten wir in beiden Rennen. Die beiden Jungs sind wirklich schnell, es fehlt nur noch das Rennglück. Am Nürburgring werden die Karten neu gemischt. Ein großer Dank an das gesamte Team und unsere Sponsoren für deren Unterstützung“, sagte Schütz abschließend.

Schon in zwei Wochen (05.-07-08.) geht es für die Mannschaft aus Bobenheim-Roxheim weiter. Dann macht das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring halt.

06.06.2016

Schütz Motorsport trumpft in der Lausitz auf


Starke Rennen beim Motorsport Festival in Brandenburg

67.500 Zuschauer, packender Rennsport und zwei Mal Meisterschaftspunkte: Das waren die Zutaten für das bigFM Racing Team Schütz Motorsport beim dritten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring. Die beiden Youngsters lieferten beim gemeinsamen Auftritt mit der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) eine starke Vorstellung ab und landeten in den Top-Fünf. Es war das Motorsport-Highlight des Jahres – nach 2008 startete das ADAC GT Masters dieses Mal gemeinsam mit der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) an einem Rennwochenende. Schauplatz war der 3,442 Kilometer lange Lausitzring. 67.500 Zuschauer pilgerten zu der in Brandenburg gelegen Rennstrecke und erlebten zwei bestens aufgelegte Fahrer des bigFM Racing Team Schütz Motorsport.

Der Südhesse Marvin Dienst und Christopher Zanella aus der Schweiz pilotieren in der diesjährigen ADAC GT Masters-Saison den Porsche 911 GT3 R aus dem Team Schütz Motorsport. Nach den ersten Meisterschaftspunkten beim vergangenen Rennwochenende auf dem Sachsenring, hoffte Teamchef Christian Schütz auf eine weitere Steigerung: „Die beiden Jungs sind fit und gewinnen immer mehr Vertrauen in ein GT-Auto. Wir wussten, dass dieses Jahr eine Herausforderung wird und sind guter Dinge diese erfolgreich zu meistern.“

Bereits in den freien Trainings zeigte das Team eine gute Leistung und fuhr im Qualifying die Startpositionen 15 und 26 für die beiden Rennen heraus. „Wir hatten in den freien Trainings leider ein Problem mit der Zeitmessung, dadurch passte das Setup nicht zu 100 Prozent. Im Qualifying wäre sonst etwas mehr möglich gewesen, dann müssen wir nun zum Rennen attackieren“, fuhr Schütz fort.

Im ersten Sprintrennen am Samstagmittag ließ das Fahrerduo Taten folgen. Dienst fuhr den Start und kämpfte sich bis in die Top-Ten nach vorne. Nach dem Boxenstopp setzte sein Teamkollege die Erfolgsfahrt fort. Doch aus der Rennleitung folgte eine Hiobsbotschaft, der Stopp war 0,4 Sekunden zu schnell. Als Strafe absolvierte Zanella eine Drive-Through-Penalty. Trotz des großen Zeitverlustes fuhr der bigFM-Porsche als Elfter über die Ziellinie und brachte dem Team weitere Punkte für die Gesamtwertung ein. „Wenn man die verlorene Zeit subtrahiert, wären wir ganz vorne dabei gewesen. Beide haben einen tollen Job abgeliefert“, lobte der Teamchef seine Nachwuchspiloten.

Für eine Überraschung sorgte das Duo dann im Sonntagsrennen. Bei erneut bestem Motorsport-Wetter erlebte Christopher eine aufregende Anfangsphase. Obwohl er durch eine kleinere Kollision Positionen verlor, übergab er das Auto als 16. an Dienst. Der Rookie gab noch einmal alles und wurde am Ende als beeindruckender Fünfter abgewinkt. „Wir wussten schon nach dem ersten Lauf, dass wir konkurrenzfähig sind. Nun haben wir die Bestätigung, Marvin ist die Zeiten der Spitze gefahren – Rang fünf ist ein super Ergebniss, ein großes Dankeschön an das gesamte Team“, freute sich Schütz, der parallel noch zwölf Autos beim Porsche Sports Cup auf dem Red Bull Ring einsetzte.

Das ADAC GT Masters legt nun eine kleine Sommerpause ein. Erst vom 22.-24. Juli geht es in der Liga der Supersportwagen weiter. Dann gastiert diese im österreichischen Spielberg auf dem Red Bull Ring zum vierten von sieben Wertungsläufen.

Fahrerstimmen:

Marvin Dienst (19), Lampertheim: „Ich bin mit dem Wochenende durchaus zufrieden. Leider haben wir nach dem freien Training den falschen Weg beim Setup eingeschlagen und folglich kein perfektes Qualifying erwischt. In den Rennen lief das Auto aber perfekt und die Pace passte. Vor allem die Schlussphase im Sonntagslauf war richtig gut. Ich war teilweise schneller als die Führenden.“

Christopher Zanella (26), Waldshut-Tiengen: „Die falsche Zeitmessung im Training hat uns etwas in die Irre geführt und verhindert, dass wir ein besseres Qualifying-Ergebnis hatten. Zum Rennen passte das Setup aber wieder. Nach dem Pech beim Boxenstopp am Samstag, hatte ich am Sonntag einen super Start und habe bis zur Übergabe an Marvin auch Positionen aufgeholt. Der fünfte Platz war dann ein super Abschluss.“

02.05.2016

Erste GT Masters-Punkte für Schütz Motorsport


bigFM Racing Team auf dem Sachsenring erfolgreich

Zur zweiten Runde des ADAC GT Masters reiste das bigFM Racing Team Schütz Motorsport vom 29. April bis 01. Mai auf den Sachsenring. Auf der anspruchsvollen Strecke lieferte das Team eine hervorragende Leistung ab und kassierte seine ersten Punkte.

Die Liga der Supersportwagen startete auf dem 3.671 Meter langen Sachsenring in die nächste Runde. Unter den 32 PS-Boliden war auch wieder das bigFM Racing Team Schütz Motorsport mit seinen Fahrern Marvin Dienst (19, Lampertheim) und Christopher Zanella (26, Neuhausen). Der Kurs in Hohenstein-Ernstthal gehört zu den anspruchsvollsten im Rennkalender. „Durch die zahlreichen Bergpassagen brauchen unsere Fahrer das nötige Vertrauen in unser Auto“, wusste Teamchef Christian Schütz um die Herausforderung. Während man vor dem Rennen in Oschersleben noch einen Test absolvierte, begann die Arbeit auf dem Sachsenring bei null. Die beiden GT-Neulinge fanden sich aber schnell mit ihrem Porsche 991 GT3 R auf dem Kurs zu recht und zeigten sich vor dem Qualifying zuversichtlich. „Leider konnten wir in den freien Trainings nicht so viel fahren wie erhofft, trotzdem fühle ich mich gut und bin mir sicher das wir wieder überraschen können“, so Youngster Marvin Dienst zuversichtlich.

Als 22. beendete der amtierende ADAC Formel 4-Champion das Zeittraining am Samstag, doch ein späterer Fehler bei der Reifenwahl warf die Mannschaft aus Bobenheim-Roxheim an das Ende des Feldes zurück. „Leider waren unsere Reifen nicht richtig markiert, weshalb unsere Zeit gestrichen wurde. Das ist sehr ärgerlich und darf eigentlich nicht passieren“, gestand Teamchef Schütz. Die beiden Piloten zeigten sich davon unbeeindruckt. Trotz einiger Safety-Car-Phasen kämpften sie sich im Verlauf der 60 Rennminuten bis auf einen starken 16. Rang nach vorne. „Das war ein super Rennen für uns. Wir haben fast das halbe Feld überholt und hatten eine super Boxentaktik“, freute sich Christopher Zanella im Ziel.

Der Schweizer bestritt auch das Qualifying am Sonntag und holte Startplatz 24 für den zweiten Lauf heraus. Diesmal lieferten Team und Fahrer einen perfekten Job ab. Zanella fuhr den ersten Stint und übergab den Porsche auf aussichtsreicher Position an seinen Teamkollegen. Marvin Dienst setzte den Husarenritt fort und sah das Ziel als beeindruckender Elfter. Für das Team gab es gleich mehrere Gründe zur Freude. Neben den ersten Meisterschaftspunkten, legte man den schnellsten Boxenstopp hin und war bester Porsche im Feld. „Was für einen Rennen, die Beiden haben bis zum Ende gepusht und alles aus dem Auto herausgeholt. Auch der Boxenstopp war erstklassig. Dieser muss 65 Sekunden dauern, mit 65,189 Sekunden lagen wir nur ganz knapp darüber“, erzählte Teamchef Christian Schütz begeistert und fuhr fort, „das war ein super Wochenende für uns. Wir wussten von Beginn, dass wir mit unseren beiden GT-Youngstern viel Arbeit haben, dafür läuft es aber schon sehr gut.“

Zum nächsten Schlagabtausch im ADAC GT Masters kommt es in vier Wochen. Dann startet die Meisterschaft des zweitgrößten Automobilclubs der Welt gemeinsam mit der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) auf dem Lausitzring.

13.04.2016

Der neue Schütz big FM GT3 R 2016


Aktuell laufen die letzten Tests und der Wagen wird bei Promofolia in Heilbronn, den Spezialisten für Werbetechnik beklebt und für das erste Rennen frisch gemacht.

12.04.2016

Schütz Motorsport - neues Design


Alles wird besser, wir auch. Zukünftig präsentieren wir uns als Marke edel zurückhaltend entlang am roten Faden mit neuem Logo, neuem Design und einer klaren Kommunikation. Als Unternehmen, in der Werkstatt und dem Service, für unsere Privatkunden auf Kundensportveranstaltungen sowie im Profisport. Neben bester Qualität und Leistung am Fahrzeug zeigen wir diese Tugenden nun auch nach außen.

09.02.2016

Porsche Vorstellung GT3 R


Porsche Stellt den neuen Wagen vor, der bei uns in der ADAC GT Masters zum Einsatz kommt. Und wir freuen uns schon auf ihn.

Kundensport

//News

12.04.2016

Termine Porsche Sports Cup 2016


Der Kalender steht und es wird sechs Veranstaltungen geben. Bei Fragen dazu stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 5 Rennstrecken 6 Veranstaltungen. 1 Erlebnis – Porsche pur.



Weitere Informationen hier

12.04.2016

Kundensport bei Schütz


Für ambitionierte Sportfahrer bieten wir neben dem Gesamtmanagement des Fahrzeugs, der technischen Betreuung, dem Shuttle-Service zu den Rennstrecken, bis zum On-the -Ground Event bei den Veranstaltungen selbst das gesamte Spektrum. Motorsport in vollen Zügen. Entweder wir unterstützen Sportfahren individuell, modular und phasenweise, aber auch Menschen mit großem Geldbeutel und wenig Zeit. Diese springen auf der Rennstrecke in ihr Fahrzeug, alles andere übernehmen wir gerne. Suchen Sie es sich aus und sprechen uns an.